Raspberry Pi – PiFace real-time-clock with better battery

If you are using a Raspberry Pi and if you need the keep the time even if there’s a loss of power and if you have no other means of getting the actual time (through the network maybe) then you need a real-time-clock.

RTCs need a battery . The batteries live long (2 years or so) but when they die, they typically die at an awkward time (ha!).

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This is what Techno sounds like

A friend of ours, who just moved here from Reno, Nevada, asked me what that Techno music sounds like that I enjoy listening to. (There’s no proper Techno in the US, they say. I don’t know.) So I am putting together a short list of examples for her.

And why not share it? So here it is.

But…

I am not convinced that this is a great idea of mine. Techno, I think, is a bit like Jazz or Opera in one respect: You get into it better if experienced live first.

Therefore I am quite certain that she, or anyone else listening to these pieces and mixes without prior exposure to the „real thing“ in a club or so, has a very good chance of disliking them.

Well then, after much ado and warning, here is the list.

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Städtereise nach Kopenhagen: Kunst, Kultur, Kiffen

Anbei einige subjektive, knappe Bemerkungen über Kopenhagen, die Ihnen vielleicht Anregungen für Ihre eigene Reise geben.

Wir gingen hin ohne allzuviele Erwartungen und müssen jetzt sagen, dass Kopenhagen eine unserer Lieblingsstädte geworden ist.

– Die Stadt hat gute „Vibes“, es herrscht eine angenehme Atmosphäre. Sie hat auch viele hübsche Gebäude (auf dem Bild oben sieht man das offensichtlich sehr beliebte Rathaus von 1905), viel Geschichte, viel Wasser, nette Bewohner. Schönes Zentrum, lange Einkaufsstrasse. Die Oper hatte leider Sommerpause.

– Kopenhagen ist recht teuer. Weil eines meiner Hobbys ist, mir im Ausland die Haare schneiden zu lassen, ging ich zu einem beliebigen Ein-Mann Friseur „um die Ecke“. Der Haarschnitt kostete dort 78 Euro (und war nicht einmal so gut wie der vorige für 12 Euro in Irland). So ging’s dann weiter. So gut wie alles ist deutlich teuer als in Deutschland.

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Techno im Berghain, Berlin

In meinem Leben gab es nur wenige musikalische Ereignisse, die mich besonders beeindruckten. Zum Beispiel das erste Mal Stravinskys „Sacre“ (Siegerlandhalle, Siegen) oder der erste Wagner (Lohengrin, Nationaltheater München): Bedeutende Fixsterne meiner musikalischen Erfahrungen.

Einer davon war Techno im Berghain, Berlin.

Ein nicht kleiner Teil des Internet befasst sich mit dem Phänomen „Berghain“. Rolling Stone schreibt beispielsweise über „Berghain: The Secretive, Sex-Fueled World of Techno’s Coolest Club“.  Schauen wir uns also an, wie ein Besuch aussehen kann:

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Über Selbstverteidigung

Sie wollen nachts in die „Disko“ gehen und werden auf dem Parkplatz von zwei Typen belästigt und dann angegriffen. Sie sind noch etwas schwach von der Grippe letzte Woche, der Parkplatz ist mit Schotter bedeckt und einigen Glasscherben (Sie sollten also besser nicht zu Boden gehen, schon gar nicht bei mehreren Gegnern), die Angreifer sind größer und stärker, einer hat einen Baseballschläger dabei und Sie können nicht einmal weglaufen, weil Sie Ihre Freundin, die hohe Schuhe anhat, nicht zurücklassen wollen. Hilfe ist weit und breit keine zu sehen.
Was nun?

In diesem Artikel diskutieren wir Nutzen und Grenzen von Selbstverteidigung und stellen zum Schluss eine besonders wirksame Technik vor. „Über Selbstverteidigung“ weiterlesen

Garantiert gewinnen beim Roulette (durch Software!)

roulette

So macher hofft, im Casino etwas gewinnen zu können. Betrachten wir also, mit welcher Methode wir das anstellen. Dazu muss ich etwas (aber nicht viel) ausholen.

Vor einigen Jahren war ich zu einer kleinen Tagung nach Lissabon eingeladen. Dem Hotel war ein Casino angeschlossen. Der Veranstalter der Tagung schenkte jedem Teilnehmer 50 Euro, mit dem wir unser Glück im Casino versuchen sollten.
Ich sah mir im Casino also die Roulette-Tische an (ohne Ahnung vom Roulettespielen) und überlegte, wie man beim Roulette gewinnen könnte, und kam auf eine Methode, die ich recht raffiniert fand – von der ich aber viel später erfuhr, dass sie vor mir schon längst jemand erfunden hatte (…mal wieder zu spät dran).

Die Methode nennt sich Martingale. Die Wikipedia schreibt dazu:

“Dieses scheinbar sichere System funktioniert aber nicht …” (Klar: Die Kugel hat kein Gedächtnis, etc…)

Das wusste ich damals aber nicht, spielte also nach dieser Methode, und ging mit 550 Euro wieder aus dem Casino hinaus (das macht übermütig!). Später war ich mit meiner Frau in Baden-Baden*, wollte das noch einmal versuchen, und verlor viel mehr, als ich in Lissabon gewonnen hatte. Ich weiss heute aber, warum ich dort verlor. „Garantiert gewinnen beim Roulette (durch Software!)“ weiterlesen

Das außergewöhnliche Musikstück (6) – Smooth Lounge

Nachdem in der vorigen Ausgabe unserer kleinen Serie klassische Musik „dran war“, kommt jetzt moderne Musik, ganz im Sinne des Yin Yang (Ja, hier wird keine Platitüde ausgelassen).

Zumindest eines übernehmen wir vom vorigen Mal: Auch diesmal versuche ich, besonders beruhigende Musik zu liefern (beim nächsten Mal wird’s wieder wilder).

Wir leiden nämlich unter sensory overload. (Was sich übrigens auch an unserer Vorliebe für reduzierte Innenarchitektur zeigt, meine ich. Früher war das anders. Da hatte man wohl zuwenig Stimulation und schätzte opulente Ausstattungen, siehe die Residenzen früherer Herrscher.)

Genug der Mutmaßungen. Hier also meine Tipps aus der Rubrik „Die smootheste der smoothen Lounge Smooth-Musik die ich kenne“:

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Das außergewöhnliche Musikstück (7) – Magnus Lindberg

In der vorigen Ausgabe erwähnte ich Alfred Schnittke als mögliches Thema für diese Mal. Das lasse ich lieber. Zum einen fühle ich mich Schnittkes Œuvre derzeit nicht gewachsen (Mag sich jemand des Themas annehmen?). Zum anderen meine ich, dass es ein „zu starker Tobak“ (wie man in Fachkreisen sagt) für unsere kleine, leichtfüßige Kolumne ist.

Also etwas anderes.

Nämlich das Violinkonzert Nr. 1 von Magnus Lindberg, welches mir recht gut gefällt (simple minds – simple pleasures).

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Das außergewöhnliche Musikstück (5) – The Lark Ascending

Etwas für’s Gemüt:

„The Lark Ascending“, von Vaughan Williams

„The Lark Ascending (Die aufsteigende Lerche) ist ein Stück für Violine und ein kleines Orchester, geschrieben 1914 vom englischen Komponisten Ralph Vaughan Williams. Die Komposition setzt den Aufstieg einer Lerche in den Himmel um.“ (Wikipedia).

Was für ein hübsches Stück!

Falls Ihnen das Stück gefällt, kaufen Sie es besser. Es gibt technisch besseres als diese Version auf YouTube.


Als Zugabe (…verschieße ich mein Pulver etwa zu schnell??) empfehle ich zwei weitere herausragende Stücke, die gut zur Lark passen.

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Das außergewöhnliche Musikstück (4) – Sinfonia Sacra

Hier das vierte Stück in unserer kleinen Reihe. Diesmal eines aus dem Bereich der „Neuen Musik“.

Dessen Komponist ist der hierzulande wohl wenig bekannte Andrzej Panufnik. Das Sück ist der 4. Satz aus der Sinfonia Sacra (1963): Hymn (Andante sostenuto – Maestoso).

Mit fehlen (wieder einmal…) die Worte, es sachgerecht zu beschreiben. Daher nur dies: Sensationell! Es beginnt sehr sehr leise. Man erkennt bald ein kleines Motiv, das sich entwickelt, komplexer, dramatischer wird und nach 12 Minuten in einem grandiosen Höhepunkt aufgeht („Orgiastisch“, würden andere schreiben, aber ich halte mich da vornehm zurück.)  „Das außergewöhnliche Musikstück (4) – Sinfonia Sacra“ weiterlesen

Das außergewöhnliche Musikstück (3) – Moirai

Wie bereits im ersten Teil dieser Reihe für Musikfreunde kommt diesmal nochmals ein Stück aus der Kategorie „Ambient“. Allerdings habe ich keinen Schimmer davon, welcher Art von Publikum ich das vorspielen könnte, weshalb ich es nur für mich höre, beim Spazierengehen zum Beispiel.

Das Stück dieser Woche ist Moirai, von bvdub (2013). Ich halte es (im Kontext von zeitgenössischer, elektronischer Minimalmusik) für besonders kreativ und raffiniert.  „Das außergewöhnliche Musikstück (3) – Moirai“ weiterlesen

Das außergewöhnliche Musikstück (2) – Der Totentanz von Franz Liszt

In der vorigen Ausgabe stelle ich ein neueres Stück vor, in dem fast nichts passiert.

Als möglichst großen Kontrast betrachten wir heute daher ein älteres Stück, in dem sehr viel los ist: den grandiosen Totentanz von Franz Liszt, für Klavier und Orchester.

Ich gehe davon aus, dass der nicht völlig unbekannt ist, allerdings sehe ich ihn nie in irgendwelchen Spielplänen auftauchen (von denen ich jedoch nur wenige lese). Im Wikipedia-Eintrag über Liszt ist der Totentanz nicht einmal erwähnt. Erst in der „list of compositions“ finde ich ihn. Der Eintrag über den Totentanz in der deutschsprachigen Wikipedia ist mager, mehr Informationen bietet die englische. Summa summarum meine ich, dass er das Kriterium eines außergewöhnlichen Musikstückes erfüllt. „Das außergewöhnliche Musikstück (2) – Der Totentanz von Franz Liszt“ weiterlesen

Plädoyer für Dickköpfe

Gute Mitarbeiter sind Mangelware. Der nahe liegende Gedanke ist also, dass jeder Chef, der das Glück hat, gute Leute zu haben, diese unbedingt halten will. Und dafür einiges zu tun. Doch das Gegenteil scheint oft der Fall zu sein. Das Hauptproblem vieler Vorgesetzter ist, dass sie nicht genau wissen, was ihre Leute tatsächlich tun und damit tatsächlich leisten. Schlimm sind auch jene Vorgesetzte, die vor sich hin altern, sich kaum noch fortbilden, den Markt eigentlich gar nicht mehr kennen (von den aktuellen Technologien ganz zu schweigen), gleichzeitig aber meinen, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. Wenn dann noch der Satz „Zu meiner Zeit …“ fällt, sollten Sie so schnell wir möglich das Weite suchen. „Plädoyer für Dickköpfe“ weiterlesen